Premiumwege im Burgwald

Franzosenwiesen
Die im geheimnisvollen Herzen des Burgwaldes verlaufende Route verbindet alle naturräumlichen Besonderheiten des Waldes mit sagenhaften und historischen Wegen, Gedenksteinen und Rastplätzen. Der Weg führt zum Naturschutzgebiet Franzosenwiesen/Rotes Wasser mit seinen Mooren, Bruchwäldern, Waldwiesen, Heiden, Quellen, Bächen und Teichen. Viele Pflanzen und Tiere, die hier ihre  Heimat haben, kommen in Deutschland nur sehr selten vor. Die Tour führt Sie in das Zentrum des Burgwaldes und lässt Sie die einzigartige Natur mit ihren Sagen und historischen Plätzen erleben.
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Christenberg
Die märchenhafte Route, ausgezeichnet als Wanderweg des Jahres 2004,  verbindet die beiden kulturell bedeutenden Highlights des westlichen Burgwalds - die aus dem 13. Jahrhundert stammende Burg Mellnau und den keltisch-fränkischen Christenberg in Münchhausen. Abenteuerlich schöne, fast märchenhafte Waldlandschaften mit Teichen und Quellen, stille Moos- und Moortäler sowie spektakuläre Aussichtspunkte erwarten Sie auf diesem Weg. Die Tour verbindet naturräumliche Einzigartigkeit mit kulturellen Besonderheiten und bietet eine hohe Erlebnisqualität.
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Gisonenpfad
Auf dem Weg zur Burg Hollende (1000 - 1247) erreicht man zunächst das Hollendetal in dem sich bis 1634 ein Dorf befand, heute ein idyllisches Waldwiesental mit Orchideenbeständen. Meist auf Wiesenwegen führt der Gisonenpfad nun zu den Dörfern Oberndorf und Amönau. Besuchen Sie Amönau, das Dorf der Brücken. Gehen Sie am Treisbach entlang, erfreuen Sie sich an den prächtigen Fachwerkhöfen, bis zur Kirche und dem Rittergut mit Lusthäuschen. Aus dem Treisbachtal heraus geht man durch eine Heckenlandschaft hinauf auf den Schüßler. Von dort bietet sich ein besonders schöner Ausblick auf das Dorf Treisbach und das dahinterliegende Lützelgebirge mit der Hollende.
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Stirnhelle
Die landschaftlich abwechslungsreiche Route verbindet beeindruckende Fernsichten über die Mittelgebirgslandschaft des Burgwaldes mit der geheimnisumwitterten Hundsburg und dem sehenswerten Dorfmuseum
Oberrosphe. Auf den Aussichtspunkten Stirnhelle (387m), Gerlachsberg (387m) und Am Rienert (285m) können Sie weite Blicke über den Burgwald, die Burg Mellnau, die Stadt Wetter, das Marburger Schloss bis hin zur Sackpfeife im Lützeler Gebirge genießen. Auf der Hundsburg wird Geschichte aus dem 14. Jahrhundert lebendig. Viele Sagen ranken sich um diesen Ort. Der historischen Herrenweg verband die landgräflichen Jagdschlösser in Bracht und Wolkersdorf.
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Himmelsberg
Der Premiumweg Himmelsberg führt vom südöstlichen Burgwald zu den Ausläufern der Oberhessischen Schwelle und quert dabei zwei Mal das Wohratal. Auf der sehr abwechslungsreichen Route erreichen wir die Kirchhainer Stadtteile Burgholz und Himmelsberg. Von dort aus führt die Tour zu manch kulturgeschichtlichen Höhepunkten. Die Querung der alten Trasse der Wohratalbahn (1914 bis 1982), interessante Aussichtspunkte, die kulturellen Besonderheiten sowie Wiesenweiher, Streuobstwiesen und die Begegnung mit der Imkerei machen die Extratour zu einem besonders reizvollen Naturerlebnis in Hessen.
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Knebelsrod
Weite Fernsichten auf das hessische Upland, die Lützeler Berge sowie auf Ortsteile von Frankenberg bietet dieser Premiumweg, die den Wanderer in den Geheimnis umwitterten nördlichen Teil des Burgwaldes führt. Am sagenumwobenen Listenbach und Hexentanzplatz vorbei führt der Weg zur höchsten Erhebung des Burgwaldes – dem Knebelsrod (443 m). Ein Aussichtsturm lädt zur Rast und zum Genießen des Panoramas ein. Abwechslungsreiche Landschaft und spannende Geschichte sind mit dieser Tour auf besondere Weise verknüpft.
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Panoramaweg
Die Panoramatour verläuft auf Höhenrücken entlang idyllischer Waldränder und bietet weite Ausblicke auf das Wohratal, den Kellerwald und die ‚Burgholzer Wand‘. Der Weg führt auf den Burgberg, auf dem noch Reste des um 1100 gegründeten späteren Schlosses zu besichtigen sind. Vorbei am sagenumwobenen Rabenstein gelangt der Wanderer zur Heiligen Eiche. Naturdenkmäler, kulturelle Besonderheiten, Fernblicke und die mittelalterlich geprägte Stadt Rauschenberg – malerischer kann die Mittelgebirgslandschaft des östlichen Burgwaldes kaum erlebt werden.
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Rotes Wasser
Vom Rauschenberger Stadtteil Bracht, führt die Route den Wanderer in das geheimnisvolle Herz des  Burgwaldes. Der Weg führt über das Naturschutzgebiet Langer Grund und das FFH-Gebiet Geiershöh / Rothebuche zu dem Naturschutzgebiet Franzosenwiesen / Rotes Wasser mit seinen Mooren, Auenwäldern, Waldwiesen, Heiden, Quellen, Bächen und Teichen. Ein weiteres landschaftliches Erlebnis ist der Badenstein, eine markante Erhebung aus Basalt. Weiter geht es über die Herrenbrücke. Wanderer können auf diesem Premiumweg die zahlreichen Facetten des Burgwaldes mit allen Sinnen erleben.
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Galgenberg
Ausgangspunkt der abwechslungsreichen Tour ist die mittelalterliche Stadt Gemünden. Vorbei an Feldern und Wiesen steigt der Weg bergan zum Galgenberg und bietet während seines Verlaufs viele schöne Ausblicke auf die umgebenden Täler und Höhen von Burg- und Kellerwald. Die Route führt weiter zur Hugenottensiedlung Hertingshausen, einem Ortsteil der Gemeinde Wohratal. Die Verbindung von Geschichte und Kultur mit der schönen Mittelgebirgslandschaft des Burgwalds bietet ein abwechslungsreiches Wandererlebnis im Nordosten der Region Burgwald und am Rande des Nationalparks Kellerwald.
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Junkernpfad
Die Extratour rund um den geschichtsträchtigen Junkerwald bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit Panoramablicken bis zum Vogelsberg und Kellerwald. Den schönsten Eindruck vom Junkernpfad erhält der Wanderer, wenn er der Nummerierung der Info-Tafeln folgt. Vorbei an steinzeitlichen Siedlungsstellen, romantischen Mühlen und Teichen am sagenumwobenen Roten Wasser, das im Herzen des Burgwaldes entspringt, umrundet der Weg das geschlossene Waldgebiet, bis er wieder am Ausgangspunkt den Cölber Ortsteil Schönstadt erreicht.
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Eibenhardtpfad
Geheimnisvolle Wälle und Steine mitten im Wald, herrliche Panoramablicke vom Waldrand aus über das Ohmtal und uralte Geschichte begleiten den Wanderer auf dieser besonderen Extratour am Südrand des Burgwaldes. Er betritt die Erhebung Eibenhardt durch eine wohl keltische Ringwallanlage und kommt an die heute noch sprudelnde Keltenquelle. Von verschiedenen Rastplätzen aus kann der Wanderer den Blick auf die Mittelgebirgslandschaft des südlichen Burgwaldes in Ruhe genießen. Vielseitig ist der Eibenhardtpfad und bietet Geschichts- und Naturerlebnisse der besonderen Art.
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